Rokivit D3 | Ein Produkt von Rokitan
7
home,page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-7,qode-quick-links-1.0,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,paspartu_enabled,qode_grid_1300,qode-content-sidebar-responsive,qode-theme-ver-11.2,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.2.1,vc_responsive

Rokivit D3

Nur eine Kapsel pro Woche

Diätetisches Nahrungsergänzungsmittel zur Behandlung eines Vitamin-D-Mangels

Rezeptfrei in Ihrer Apotheke

Was ist Vitamin D?

Entstehung und Funktion dieser wichtigen Substanz

Woher kommt Vitamin D?

Vitamin D wird vom Körper durch Hilfe des Sonnenlichtes hergestellt. Es entsteht durch Bestrahlung mit Ultraviolettlicht aus einer körpereigenen Substanz, die in den Hautzellen vorkommt. Dieser Mechanismus sorgt für über 90 % des Angebots von Vitamin D. Nur wenige Nahrungsmittel wie Eier und fettreiche Fischsorten enthalten überhaupt nennenswerte Mengen von Vitamin D. Bei typischer Ernährung werden nur etwa 50-100 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin D zugeführt. Das sind weniger als 10 Prozent des täglichen Bedarfes.

Die Bildung von Vitamin D hängt zusätzlich von vielen Faktoren ab. Sie ist in der Mittagssonne am stärksten, aber auch abhängig davon wie weit entfernt man vom Äquator lebt (je näher desto besser), welchen Hauttypus man hat und wie groß die Hautoberfläche ist, die der Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist (je mehr desto besser). Die Synthese von Vitamin D in der Haut ist sehr effizient. In Äquatornähe kann ein vielfacher Tagesbedarf synthetisiert werden. Umgekehrt können auch durch noch so starke Sonneneinstrahlung keine schädlichen Mengen an Vitamin D  entstehen, weil ab einer Höchstmenge nur mehr unwirksame Abbauprodukte durch das UVB-Licht gebildet werden.

Darüber hinaus spielen Übergewicht, Sonnenschutz (Schutzfaktor 15 reduziert die Bildung von Vitamin D um 99%) und Alter eine Rolle.

Was macht Vitamin D?

Der Ausgangspunkt der Erforschung der Wirkungen von Vitamin D war dessen Wirkung auf den Stoffwechsel von Kalzium und damit auf die Festigkeit der Knochen. Vitamin D erhöht die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm und verringert die Ausscheidung im Harn. Dadurch gewährleistet es ein ausreichendes Angebot von Kalzium für das Skelettsystem. Die Knochen nehmen an Festigkeit zu und die Frakturhäufigkeit sinkt. Liegt zu wenig Vitamin D vor, so führt dies bei Kindern zu Rachitis mit den bekannten Missbildungen der Knochen vor allem an Beinen und Brustkorb und bei alten Menschen zur Erweichung der Knochen und Zunahme von Knochenbrüchen.

Weiters stärkt Vitamin die Kraft der Muskulatur. Durch Beeinflussung des Immunsystems sinkt z.B. die Häufigkeit von Infektionen der Atemwege und von chronische Erkrankungen des Immunsystems wie Hautentzündungen. Vitamin D zeigt positive Wirkungen auf viele Organsysteme wie Herz/Kreislauf, die Funktion von Drüsen, im Bereich des Magen/Darmtraktes und der Leber, in Lunge und Nieren, sowie im Zentralnervensystem und im Reproduktionssystem bei Frauen und bei Männern.

Wie wird es resorbiert?

Nach Synthese von Vitamin D in der Haut oder nach Einnahme eines Vitamin-D-Präparats wird Vitamin D durch den Blutstrom – gebunden an ein spezielles Transportmolekül – im gesamten Organismus verteilt. Die Forschung der letzten Jahre hat gezeigt, dass eine Vielzahl von Körperzellen Rezeptoren, also eigene Bindungsstellen, für Vitamin D aufweisen. Dort kann Vitamin D andocken und seine Wirkung entfalten.

Habe ich zu wenig Vitamin D?

Häufig Vitamin-D3-Defizienz in Mittel- und Nordeuropa

Häufiger Mangel

Die Antwort lautet bei Menschen in unseren Breitengraden: Mit hoher Wahrscheinlichkeit – ja! Das gilt besonders im Winter, wie zahlreiche große Studien ergeben haben. Die folgende Tabelle zeigt die Einteilung der Mangelzustände gemessen an den Serumspiegeln.

Definitionen

 

Schwerer Mangel < 12
Defizienz < 20
Insuffizienz 20-30
Normal > 30
Vergiftung > 150

 

Serumspiegel 25(OH)D, ng/ml

Saisonale Abhängigkeit

Mindestens 50% der weltweiten Bevölkerung zeigen eine Vitamin-D-Defizienz. In Mitteleuropa zeigt sich eine deutliche saisonale Abhängigkeit, da die Werte im Winter wegen der geringeren Sonneneinstrahlung deutlich niedriger liegen. Man kann also davon ausgehen, dass besonders im Winter generell eine Substitution von Vitamin D mit der Nahrung zu empfehlen ist.

Welche Auswirkungen hat mein Hauttyp auf die Vitamin-D-Bildung?

Melanin bestimmt die Hautfarbe und wieviel Vitamin D die Haut herstellen kann: je mehr Melanin, desto dünkler ist die Haut. Je heller die Haut ist, desto leichter kann sie Vitamin D herstellen. Sehr hellhäutige Menschen, zum Beispiel Blonde oder Rothaarige, benötigen 15 Minuten Sonnenlicht, um die notwendige Menge an Vitamin D herzustellen. Im Gegensatz dazu brauchen Menschen mit schwarzer Hautfarbe bis zu zwei Stunden Sonnenlicht. Die Faustregel ist: so viele Körperpartien der Sonne aussetzen, wie möglich und halb so viel Zeit in der Sonne verbringen, wie es normalerweise dauert, bis die Haut rot wird.

Empfehlungen zur Dosierung

Es gibt viele Empfehlungen von wissenschaftlichen Gesellschaften. Laut neuer Erkenntnisse ist eine Steigerung der Dosis erkennbar. Eine Dosis bis zu 10.000 I.E. am Tag hat keine unerwünschten Wirkungen. Die obere Grenze für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren mit einem sehr großen Sicherheitsabstand ist 4000 I.E. am Tag ( Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit). Für Kinder zwischen ein und zehn Jahren liegt die obere Grenze bei 2000 I.E. täglich. Bei Kinder unter einem Jahr werden 1000 I.E. am Tag empfohlen.

Gruppen mit besonderem Vitamin-D-Bedarf

Übergewichtige

Stark übergewichtige Menschen haben bis zu 98 % zu niedrige Vitamin-D-Blutspiegel. Die Anzahl der Gewichtsverringerungen durch einen operativen Eingriff nehmen zu. Sowohl vor als auch nach der Operation besteht ein Vitamin-D-Mangel, wenn die üblichen Empfehlungen zur Vitamin-D-Einnahme eingehalten werden. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass nach Ausschaltung des Magens eine Startdosis von 3 x 100.000 I.E. Vitamin D gefolgt von einer Erhaltungsdosis von 3420 I.E. Vitamin D pro Tag erforderlich ist, um den Vitamin-D-Spiegel dem Normalbereich anzunähern.

Schwangere

Bei Schwangeren und stillenden Frauen besteht ein erhöhter Vitamin-D-Bedarf von täglich 4000-6000 I.E. Die tägliche Gabe von 4000 I.E. ist erforderlich um zuverlässig Vitamin-D-Blutspiegel im Normalbereich zu erzielen. Bei stillenden Müttern steigt der tägliche Bedarf ebenfalls auf 4000-6000 I.E. falls der Säugling kein Vitamin D einnimmt.

Rokivit D3

Schachtel Rokivit

Eine Packung enthält 8 Kapseln mit 28.000 I.E. Vitamin D3

Die Einnahme einer Kapsel deckt den kompletten Vitamin-D-Bedarf einer Woche. Am besten man macht immer den Dienstag oder einen anderen Tag der Woche zum Vitamin-D-Tag.

Rokivit D3 eignet sich zur Behebung eines Vitamin-D-Mangels. Rokivit kann auch gut und einfach bei einem höheren Vitamin-D-Bedarf angewendet werden.

Eine Packung Rokivit D3 enthält 8 Kapseln zu je 28.000 I.E. Vitamin D (Cholecalciferol). Die Kapseln sind mit ausreichend Flüssigkeit bequem einzunehmen und geschmacksneutral. Die Dosierung ist abgestimmt auf die Einnahme von einer Kapsel pro Woche. Es entspricht einer Vitamin-D-Dosis von 4000 I.E. pro Tag. Durch diese Dosierung kann ein erhöhter Vitamin-D-Bedarf leicht und bequem abgedeckt werden. Zudem sind unerwünschte Nebenwirkungen ausgeschlossen, da beim Erwachsenen 4000 I.E. Vitamin D pro Tag als sichere Obergrenze gelten. Falls eine geringere Vitamin-D-Zufuhr als 4000 I.E. pro Tag gewünscht ist, kann das Dosierungintervall von Rokivit D3 verlängert werden (z.B. 1 Kapsel alle 2 Wochen).

Rokivit D3 ist zweckmäßig dosiert und leicht (1x wöchentlich) einzunehmen.

Weitere Informationen

Bei Fragen zu Vitamin D und Rokivit D3

+43 1 216 32 75

Grosse Mohrengasse 10, 1020 Wien

office@rokitan.com

UID: ATU 63291217

Handelsregister Wien: FN 290019 z

Kontaktformular

Ja, ich möchte informiert bleiben

© Rokitan GmbH · Große Mohrengasse 10, 1020 Wien · www.rokitan.at